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Jahr: |
1915 |
Bemerkung: |
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ArtikelNr. |
6617 |
E-Mail
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Heimatgrüße an unsere Tapferen 1915, No. 9. Evangelischer Feldprobst
Heimatgrüße an unsere Tapferen im Felde, übermittelt vom Evangelischen Feldprobst der Armee, No. 9. Vlg. Mittler und Sohn, Berlin 1915. Ein doppelseitig bedrucktes Blatt, 8°, lichtrandig, Falzen, sonst gut.
Die ersten Sätze lauten: „So lange Monate bist Du jetzt schon im Felde. Du weißt kaum noch, wie es zu Hause aussieht.“ Die letzten: „So halte weiter tapfer aus. Es ist ja kein Kampf um die Güter der Erde. Das Heiligste schützen wir mit dem Schwerte. Mit Gott für Kaiser und Reich.“
Die Forderungen der Alldeutschen waren 1915 noch so verhalten, dass der Feldprobst freimütig in das gewohnte Horn der bloßen Heimatverteidigung stoßen konnte...
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