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jg-101.jpg

Jahr: 1980-90
Bemerkung:
ArtikelNr. 09095
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JG 101 Ganacker. Jagdgeschwader 101. Konvolut von kopierten Dokumenten aus dem Nachlass eines ehemaligen Angehörigen der Einheit. Der Mann wurde noch ausgebildet, als der Krieg endete, einen Feindeinsatz erlebte er nicht.

- Flugbefehl A2 Überlandflug, 22.7.1944, ausgestellt für den Fhj.Gefr. Görge. Der Mann flog eine Bü 181 von Bautzen über Riesa nach ...itz, in Löbau musste er wegen Gewitters notlanden. 2 Blatt.
- Flugbefehl B1 Überlandflug, 2.11.1944, G. flog eine Arado 96 von Oschatz über Jüterborg nach Oschatz, 2 Blatt.
- Adressliste „Ehemalige Angehörige des JG 101 bis 1945“ (2 Blatt). Dazu handschr. Blatt, geschrieben 2003 von Hubertus Karuga, der sich wundert: „Wie mein Name auf diese Liste kommt, ist mir unerklärlich, denn fast alle meiner Kameraden von damals, 1.Okt 44 bis 30.3.45, stehen nicht auf der Liste. Nur den Ebi Dyke traf ich in München nach dem Krieg 1945/46.... Aber auch der ist nicht auf der Liste erwähnt. ...“
- Kopie einer Traueranzeige in „Jägerblatt“ 1 1996 für die 1996 verstorbenen Jagdpiloten. Angestrichen ist Helmut Biederbick (1920-1996). (ein Blatt).
- handschr. Text des Protagonisten (3 Seiten) von Juni 2002, betitelt „Messerschmitt contra Heinkel und Focke Wulf. Meine Erkenntnisse von 1939 (als 14jähriger Schüler) bis 1945 (als Flugzeugführer in einem Jagdgeschwader)“. Hier erwähnt G., dass die He 113 der Me 109 überlegen gewesen sei, jedoch Göring Messerschmitt protegierte. Auch die He 162 B wird genannt, die, wäre sie in Serie gegangen, 1945 die Me262 übertroffen hätte.
- Dazu einige Kopien zum Segelflug-Ingenieur Hans Zacher (1912-2003).

 


(c) Ingo Hugger  2009 | livre@cassiodor.com | Artikel |  RSS